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<pre>Die Auer haben in den bisherigen Saisonspielen deutlich bewiesen, dass sie als Aufsteiger in der Liga mit jedem Team mithalten können. Allerdings haben sich die Erzgebirgler bislang zu selten für ihre durchaus guten Spiele belohnt.  <p> Besonders enttäuschend: Obwohl rund 40.000 Löwen-Anhänger in der ungeliebten Allianz Arena für eine herausragende Stimmung gesorgt hatten, erarbeite sich die Pereira-Elf aus dem Spiel heraus nur eine einzige Torchance…  <p>  Im Nachholspiel, das am Dienstag ausgetragen wurde, hatte der HSV bei Dynamo zwar mehr Spielanteile, doch große Chancen konnten sich die Hanseaten kaum erarbeiten. <p> In Aue wollen die Düsseldorfer nach drei sieglosen Auftritten in Folge endlich wieder einen „Dreier“ einfahren. Allerdings müssen sie dabei ohne ihren Innenverteidiger Kaan Ayhan auskommen. Der 22-Jährige kassierte zuletzt gegen Nürnberg seine fünfte Rote Karte und muss nun für ein Spiel zuschauen. <p>  Das beweist einmal mehr, wie knapp die Liga auch heuer ist. Eine Niederlage und schon kann es deutlich nach unten gehen. für Greuther fürth war es die erste Pleite in der laufenden Saison.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag konnten der HSV und der VfL Bochum ihre Schwächephasen beenden und jeweils mit einem Sieg in die Länderspielpause gehen.  <p> Da selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz zur Bundesliga gerade einmal drei Punkte beträgt, bekommt die Elf von Frank Schmidt bestenfalls schon im Verlauf der Englischen Woche ungewohnte Höhenluft zu schnuppern.  <p>  Immerhin sollte aber zumindest die mittlerweile gewonnene Souveränität im Volkspark dafür Sorge tragen, dass es auch weiterhin regelmäßige Punktgewinne setzt. <p> Dazu kommt: In der Liga hat Dynamo gegen Regensburg noch kein Spiel verloren, von bisher fünf Begegnungen vier gewonnen. <p>  Den Buchmachern dürfte insbesondere die Entwicklung unter dem neuen Trainer Maik Walpurgis sehr zusprechen. Von den bisherigen vier Matches unter dem 44-Jährigen wurden drei gewonnen und nur eines verloren — dieses gegen Bundesliga-Absteiger HSV (0:1).  </pre> 


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<pre> Eintracht Braunschweig und der FC Nürnberg stehen sich bereits zum 30. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Bilanz der beiden Teams ist dabei nahezu ausgeglichen. 13 dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, 12 Mal triumphierten die Braunschweiger.  <p> Dabei hätten die Darmstädter in der vergangenen Saison beinahe dafür gesorgt, dass sich die Wege beider Teams wiederum nicht kreuzen. Schließlich blieb der SV vor allem in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück und fand sich bis zuletzt unvermutet im Abstiegskampf wieder.  <p>  Da in den letzten fünf HSV-Partien drei Mal weniger als drei Tore pro Spiel gefallen sind und bei den Union-Matches dies sogar vier Mal der Fall war, ist statistisch gesehen nicht mit vielen Toren zu rechnen. <p>  Die Auslosung hat den Niedersachen mit einem Aufsteiger zwar laut Papierform einen leichten, aber in Wirklichkeit sehr unangenehmen Auftaktgegner beschert: Nämlich die Würzburger Kickers. <p>  Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen.  </pre>


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<pre> Geht es nach der Bilanz in der jüngeren Vergangenheit, dürfte es eine ganz enge Kiste werden: Drei der letzten fünf Duelle im Kieler „Storchennest“ endeten mit einem Unentschieden…  <p> Viel schwerer wiegen da schon die zahlreichen Abgänge, angefangen in der Führungsetage, wo Sportchef Ralf Becker (jetzt HSV) und Erfolgstrainer Markus Anfang (Köln) eine große Lücke hinterlassen haben.   <p> Vor heimischer Kulisse ist ein 96-Patzer allerdings auch kaum zu erwarten. Schließlich stellen die Hannoveraner das heimstärkste Team der Bundesliga und konnten 12 von 15 Heimspielen bei nur neun Gegentoren für sich entscheiden. <p>  Im Unterhaus hat sich Kiel den Bochumern allerdings noch nie geschlagen geben müssen.  <p> Quoten Stand vom 28.01.2019, 17:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Sollte sich der FCH gegen Duisburg in der Defensive ähnlich kompakt und stabil präsentieren, dürfte dies auch klappen.  <p> Auch für die Heidenheimer läuft die Rückrunde bislang alles andere als nach Maß. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur eine einzige gewonnen (vier Unentschieden und drei Niederlagen).  <p>  Den Start in das neue Kalenderjahr haben die Dresdner Dynamos gründlich verpatzt. <p>  Sollten die Hamburger die Form aus dem Herbst auch über den Jahreswechsel nicht verloren haben, dann sieht es dafür auch recht gut aus.  <p> Die Ostwestfalen liegen in der Heim-Tabelle nur auf Rang 14 — drei Siege, zwei Unentschieden und 5 Niederlagen, so die bisherige Ausbeute in der heimischen Schüco-Arena.  </pre>


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